Aleviten/Kurden Demo in Köln-Deutz

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12:00 Uhr: Die ersten Demonstranten sind auf dem Deutzer Werftgelände eingetroffen.

Die Alevitische Union Europa (AABK) hat  zur Protestkundgebung unter der Losung „Ja zu Demokratie, Freiheit und Frieden – Nein zur Diktatur!“ aufgerufen. Die Veranstaltung soll offizielle um 13 Uhr beginnen. Der Protest richtet sich gegen die Regierung von Recep Tayyip Erdogan in der Türkei. Der Demonstration haben sich Sympathisanten der PKK angeschlossen. Sie fordern mit Fahnen und Sprechchören die Freilassung von Abdullah Öcalan.

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13:00 Uhr: Der Deutzer Festplatz füllt sich

Mehrere Zehntausend Demonstranten befinden sich bereits auf dem Festplatz. Von Poll und vom Deutzer Bahnhof kommend, erreichen immer mehr türkischstämmige Frauen und Männer das Gelände.

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Für Verpflegung ist gesorgt. Rechts und links des Werftgeländes sind Imbissstände aufgebaut. Die Demo verläuft friedlich. Die Polizei hält ihre Wasserwerfer und Räumfahrzeuge fern. Die Stadtbahnlinie 7 hat ihren Dienst an der Haltestelle Deutzer Freiheit eingestellt. Die Polizei sperrt den Straßenverkehr.

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14:30 Uhr: Kundgebungen von der Tribüne

Unter Beifall sprechen Redner, in türkischer Sprache, von der Tribüne. Die Kölner Online Zeitung report-k hat Beiträge von Melek Yildiz, stellvertretende Generalsekräterin der AABF, Hüseyin Mat, Europavorsitzender der AABK, Ümit Sari, Jugendvorsitzender der AABK, Prof. Dr. Frank Überall, Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten Verbands, Hozan Cömert, Abgeordneter der HDP, Sevim Dagdelen, MdB, die Linke, Mehmet Kılıç, Bündnis 90/Die Grünen und anderen angekündigt.

15:30 Uhr: Unter Tanz und Gesang löst sich die Demonstration der Aleviten und Kurden auf.

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