Die Paywall der Washington Post umgehen

In einem Twitterbeitrag unseres Kanzleramtschef Peter Altmaier beschwert dieser sich über die Paywall der Washington Post. Nur sechs Artikel sind in der Internet-Ausgabe umsonst zu lesen. So ein Mist! Die Online Zeitung Meedia,  wie auch die etablierten Zeitungen haben zur Jagd auf unseren Peter gerufen. „Für Qualitätsjournalismus muss bezahlt werden,“ ist deren Meinung. Auch die 32 Twitter Kommentatoren schimpfen auf Merkels Frontmann.

Doch keiner verrät dem Merkel-Vertrauten wie er die Paywall umgehen kann. Dabei ist es ganz einfach.

 

Installiere den Tor Browser. Es gibt ihn für alle Betriebssysteme. Nachdem Du sechs Artikel gelesen hast, klick auf die Zwiebel (oben links, rot umrahmt). Bestätige: „New Identity“ und schon kannst Du 6 weitere Artikel lesen und die WP beginnt mit erneuter Verfolgung.

Die Washingten Post verwendete zur Identifizierung ihrer Leser Canvas Fingerprinting. Durch das Zeichnen eines unsichtbaren Bildes erhält die Washington Post Soft- und Hardwareinformationen Deines Rechners. Durch Deine dynamische IP-Adresse erkennt das Intelligenzblatt Deinen Provider. Mit diesen Informationen generiert WP eine Erkennungsnummer Deines Computers. Dadurch kann sie Dein Surfverhalten speichern. Dies ist legal und wird auch von der Werbebranche genutzt, um personenbezogene Werbung einzublenden. Vor dieser Verfolgung (Tracking) kannst Du Dich mit dem Tor Browser schützen.

Ich hoffe ich habe Dir und Peter Altmaier mit diesem Beitrag geholfen. Bis bald.

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